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2001

28.-30.09.2001
Ein wunderschönes Wochenende in St. Peter Ording verbrachten die Tornescher Tennissenioren.
Erich Voß und Siegfried Krupke hatten wie gewohnt dieses Wochenende organisiert und ein kurzweiliges Programm zusammen gestellt. Gegen zehn Uhr trafen sich die Beteiligten in der Hotellobby, bei einer Tasse Kaffee wurden die Mannschaftskapitäne für die beiden Tennisgruppen ausgelost. Lilo Schäfer und Günter Fröhlich hatten das Glück. Danach wanderten alle auf dem Deich dem Meer entgegen, zwischendurch wurde der Begrüßungstrunk zu sich genommen und weiter fleißig geölt, bis das Ziel erreicht war, wo der Eintopf genußvoll verspeist wurde. Hier füllten alle die Tippscheine aus. Die erspielten Punkte der beiden Gruppen sollten geraten werden, es wurde fleißig gerechnet da die Tennispaarungen sich immer wieder veränderten, war es nicht leicht den Sieger zu erraten. Bei wunderschönem Wetter und Drachen behangenem Himmel ging es zurück zum Hotel.

Um 16:00 Uhr begann der sportliche Teil des Wochenendes. Bis 20:00 Uhr stand Tennis auf dem Programm. Mit viel Spaß kämpften die Aktiven um Punkte für ihre Mannschaft. Dreimal mindestens hatte jeder anzutreten, immer mit einem anderen Partner, somit blieb der Sieger lange Zeit offen.
Zum Schluss hatte das Team von Günter Fröhlich mit knappen drei Punkten die Nase vom.

Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden in gemütlicher Runde die Sieger geehrt, Günter Fröhlich durfte für seine Mannschaft den Wanderpokal entgegen nehmen, Ursula Mühlfried den Preis für den besten Tipp. Auch für die nächsten beiden guten Tipper gab es noch eine kleine Überraschung. Erich Voß sorgte mit zwei plattdeutschen Geschichten für Kurzweile, Siggi Schulz mit einer ostpreussischen für Unterhaltung.
Gut gefrühstückt ging es am nachsten Morgen bepackt mit Regenschirmen, der Himmel grau in grau und Nieselregen, in Richtung Haitabu bei Schleswig. Klaus Mühlfried hatte sich mit der Geschichte der Wikinger vertraut gemacht und erläuterte den noch verbliebenen Interessierten mit viel Begeisterung alles Wissenswerte. Nach einem Besuch im dortigen Museum ging es weiter nach Schleswig. Hier stärkten sich die Senioren noch bei einem gemeinsamen Mittagessen bevor man nach dem Besuch des Domes in Richtung Heimat aufbrach.

gez. Christa Brandes

 

2000

 

1999

Zum 17. Male luden Erich Voss und Siegfried Krupke zum Seniorentennis nach St.-Peter-Ording ein. 22 Paare folgten mit Begeisterung.
Samstagvormittag traf man sich im Hotel ,,Vier Jahreszeiten“ und nach großem ,,Hallo“ wurden die Gruppen ausgelost. Sigismund Schulz wurde Führer der blauen Mannschaft und Reinhard Watzka der Roten.
Anschließend ging es los mit Wattwandern. Gemütlich nahm man auf dem Deich den
Willkommenstrunk ein. Bei gutem Wetter, aber viel Wind, marschierten alle zu Doris, wo der traditionelle Eintopf wartete. Um den Marsch zu erleichtern, wurden zwischendurch die kleinen ,,Bembel" immer wieder gefüllt. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurden die Tipscheine ausgefüllt. Die Köpfe rauchten, mußte man doch die Gesamtzahl der Spiele der jeweiligen Gruppen erraten.Voller Eifer trat man den Rückweg an. ,,Überraschung“ ; begünstigt vom Seewind hatte die Flut eingesetzt. Wassertreten ist ja gesund, also Hosen aus bzw. hoch oder Müllsäcke -gestiftet von Doris- über die Beine und mit mehr oder weniger gemischten Gefühlen wateten die Senioren mit viel Gelächter zurück durch das Wasser.
Ab 16:00 Uhr wurde es dann ernster. Auf zwei Plätzen kämpften mit viel Spaß 16 Aktive Paare dreimal 40 Minuten um Punkte für ihre Mannschaft. Ganz knapp hatte die blaue Gruppe mit 67:65 Punkten die Nase vorn.
Ursel Mühlfried hatte am besten getippt. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurden die Sieger geehrt. Mit Plattdeutschen Geschichten, Spielen, Wort und Scherzfragen ließ man den harmonischen Abend ausklingen.
Sonntags nach dem Frühstück, ging es in das Nolde Museum nach Seebüll bei Niebüll. Klaus Mühlfried führte die Senioren durch das Leben und Schaffen des norddeutschen Expressionisten. Alle waren begeistert. Nach einer kleinen Stärkung im Cafe trat man zufrieden über ein wiederum gelungenes Wochenende die Heimreise an.

Christa Brandes
Quelle: tennisLive 45/99